KI · Buchhaltung
Der Schuhkarton erledigt sich selbst.
Belege fotografieren oder weiterleiten, den Rest übernimmt der Agent: auslesen, dem richtigen Konto zuordnen, verbuchen. Am Jahresende geht alles auf Knopfdruck an den Steuerberater.
Was Ihnen das abnimmt.
Niemand tippt mehr Belege ab. Rechnungsnummer, Datum, Betrag, Steuersatz und Lieferant werden ausgelesen. Was auf dem Papier steht, steht danach im System — ohne Zwischenschritt.
Kontiert wird mitgedacht. Der Agent lernt aus Ihren bisherigen Buchungen, welcher Lieferant auf welches Konto gehört. Neue Fälle legt er Ihnen vor, statt zu raten.
Keine Belege mehr verlegt. Was fotografiert oder weitergeleitet wurde, ist erfasst. Die Suche nach der Tankrechnung vom März entfällt.
Die Umsatzsteuer stimmt. Steuersätze werden je Beleg erkannt und geprüft. Auffälligkeiten meldet der Agent, statt sie durchzuwinken.
Sie sehen laufend, wo Sie stehen. Nicht erst im März des Folgejahres beim Steuerberater, sondern jeden Monat — mit Zahlen, nach denen sich entscheiden lässt.
Der Jahresabschluss ist ein Export. Alle Buchungen und Belege gehen in einem Durchgang an Ihren Steuerberater. Kein Ordner, kein Schuhkarton, keine Rückfragen wegen fehlender Belege.
1 Klick
für die Übergabe an den Steuerberater
Am Jahresende wird es ruhig.
Was sonst Wochen dauert — Belege sortieren, Fehlendes nachfordern, Rückfragen beantworten — ist ein Export im Format, das Ihr Steuerberater ohnehin einliest. BMD, DATEV, RZL und die üblichen anderen.
So läuft es
Vom Beleg zur Buchung.
- Beleg kommt herein
- Foto mit dem Telefon, weitergeleitete Mail oder Datei aus dem Lieferantenportal. Alle Wege landen am selben Ort.
- Gelesen und geprüft
- Betrag, Datum, Steuersatz, Lieferant und Rechnungsnummer werden ausgelesen. Doppelte Belege erkennt der Agent.
- Zugeordnet
- Auf das Konto, auf das Sie diesen Lieferanten immer buchen. Bei neuen Fällen fragt er nach, statt zu entscheiden.
- Gebucht und abgelegt
- Die Buchung entsteht in 1Tool, der Beleg hängt daran. Auffindbar über Betrag, Datum oder Lieferant.
Was Ihr Steuerberater dazu sagt.
In der Regel etwas Zustimmendes. Er bekommt sauber vorkontierte Buchungen mit hinterlegten Belegen statt einer Schachtel, und er kann sich auf das konzentrieren, wofür Sie ihn eigentlich bezahlen — die steuerliche Beurteilung, nicht das Erfassen. Wir stimmen den Export vorher mit ihm ab.
Grenzen
Was der Agent nicht macht.
Er entscheidet nichts Steuerliches
Ob eine Ausgabe abzugsfähig ist, beurteilt Ihr Steuerberater. Der Agent erfasst und ordnet zu, er berät nicht.
Er erfindet nichts
Was auf dem Beleg unleserlich ist, wird als Rückfrage vorgelegt statt geschätzt. Lieber eine Nachfrage als eine falsche Zahl.
Er ersetzt keine Buchhaltung
Wer eine Buchhalterin hat, behält sie — sie prüft und entscheidet, statt zu tippen. Das ist die Arbeit, für die sie ausgebildet ist.
Im Detail
Was dazugehört.
Belege
- Wege herein
- Foto, E-Mail, Datei, Lieferantenportal
- Formate
- PDF, Foto, gescannte Sammelbelege
- Erkennung
- Betrag, Datum, Steuersatz, Lieferant, Rechnungsnummer
- Doppelte
- Werden erkannt und zusammengeführt
Buchen
- Kontierung
- Aus Ihren bisherigen Buchungen gelernt
- Unklare Fälle
- Werden vorgelegt, nicht geraten
- Ablage
- Beleg hängt an der Buchung, dauerhaft auffindbar
Steuerberater
- Export
- BMD, DATEV, RZL und weitere gängige Formate
- Umfang
- Buchungen samt Belegen in einem Durchgang
- Abstimmung
- Wir klären das Format vor der Einrichtung mit ihm
Betrieb
- Standort
- Auf unseren Servern in Österreich
- Nachvollziehbarkeit
- Jede Entscheidung des Agenten ist protokolliert
- Preis
- ab 390 € pro Monat, je nach Belegmenge
Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer, monatlich kündbar. Der Preis richtet sich nach der Belegmenge; die Einrichtung wird einmalig verrechnet.
Wie viele Belege sammeln sich bei Ihnen im Monat?
Rechnen Sie drei Minuten je Beleg für Erfassen, Zuordnen und Ablegen. Bei 200 Belegen sind das zehn Stunden — jeden Monat.
Lieber direkt? +43 3452 214 214