Eigene Portale
Was wir können, steht im Netz — unter unserem eigenen Namen.
Fünfzehn Portale aus unserem Haus.

Referenz: Läuft unter hochseilgaerten.com
Warum wir Portale auch auf eigene Rechnung betreiben.
Man sieht es, statt es zu glauben. Jede Zahl auf dieser Seite lässt sich in zwei Klicks nachprüfen. Ein Referenzprojekt kann man beschönigen, eine laufende Seite mit 1.311 Einträgen nicht.
Wir tragen die Fehler selbst. Was ein Portal an Datenpflege, Umzügen und Namensänderungen wirklich kostet, merkt man erst nach einem Jahr Betrieb. Diese Erfahrung haben wir an eigenen Seiten gemacht, nicht an Ihrer.
Daten kommen aus Quellen, nicht aus Handarbeit. Filialen, Anlagen, Öffnungszeiten — alles wird eingesammelt, zusammengeführt und gebaut. Wer 1.500 Seiten von Hand pflegen muss, hört nach drei Monaten auf.
Statisch ausgeliefert, deshalb schnell. Aus den Daten entsteht fertiges HTML. Kein Server rechnet beim Aufruf, keine Datenbank kann langsam werden, und der Betrieb kostet einen Bruchteil.
Ohne Zustimmungsbanner. Karten und Standortabfrage laden erst auf Klick, gemessen wird cookiefrei mit Matomo im eigenen Haus. Damit entfällt der Banner — und Sie messen alle Besucher statt der Hälfte.
Mehrsprachig von Anfang an. hochseilgaerten.com läuft in fünf Sprachen, johann-anna.at in zehn — mit identischen Adressen je Eintrag. Sprachen nachträglich einzuziehen ist die teuerste Art, es zu tun.
Auf eigene Rechnung
Dreizehn Portale, die uns selbst gehören.
Jedes ist aus einer anderen Frage entstanden — und jedes beantwortet eine andere Bauaufgabe. Jedes hat hier eine eigene Seite.

Gemeindeportal
32 Module in sechs Bereichen für die Gemeinde-Website, vom Online-Amtsweg bis zur Webcam. Über 100 Gemeinden arbeiten damit und pflegen nach 20 Minuten Einschulung selbst.
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Gemeinde SMS
Der SMS-Dienst für Gemeinden als schmale Produktseite. Neun Funktionen, und der Preis steht offen da: 19 Euro im Monat plus 6 Cent je SMS.
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d-m.at
Alle Drogerien und Parfümerien Österreichs — 1.311 Filialen von dm, BIPA, Müller und Marionnaud in 386 Orten. 1.593 Seiten, keine davon getippt.
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hochseilgaerten.com
373 Anlagen in Österreich, Deutschland, Slowenien und Tschechien, in fünf Sprachen. Filter, Karte, und ein Suchergebnis, das sich als Link weitergeben lässt.
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Johann & Anna
Ferienwohnungen in Stainz mit eigener Buchungsstrecke — fünf Wohnungen, zehn Sprachen. Belegung und Preis stehen auf der eigenen Seite, gebucht wird dort und nicht auf einem Buchungsportal.
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WeinExperte
Das Winzer-Portal für Österreich, Deutschland und die Schweiz — 39 Weingüter mit 184 Bewertungen, von der Südsteiermark über die Mosel bis ins Wallis.
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1Hosting
Der Bestellweg für 1Tool, Webspace und Domains. 24 Module einzeln wählbar, mit einem Rechner, der die Monatssumme sofort mitschreibt.
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1Train
Die E-Learning- und Trainingsplattform für 1Tool-Kunden. Schulung zu den Modulen, mit denen ein Betrieb täglich arbeitet — die Inhalte liegen hinter der Anmeldung.
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1Security
Der Auftritt für die IT-Sicherheitsberatung des Hauses. Kein Skript, kein Zähler, keine Schrift von außen — bei diesem Thema ist die Bauweise das Argument.
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GetAWebpage
Fertige Website-Vorlagen zum Kauf, nach Branchen sortiert — vom Friseur über den Installateur bis zum Restaurant. 287 Entwürfe, jeder mit Vorschau und Preis.
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Südsteiermark
Das Regionsportal für die Süd- und Weststeiermark: Unterkünfte, Buschenschänken, Weinstraßen und Sehenswertes — gegliedert nach Orten statt nach Anbietern.
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BestGrowth
Englischsprachige Plattform mit digitalen Werkzeugen für Kleinunternehmen. Gestaltet wie ein Wirtschaftsmagazin, samt Growth Score, der den ersten Schritt benennt.
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Steirische Wirtschaft
Onlinemagazin über Unternehmen und Trends in der Steiermark. 341 Beiträge in vier Rubriken — als einziges hier auf einem Redaktionssystem, weil täglich jemand schreibt.
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1Security ist gebaut und geht in Kürze unter 1security.at online — deshalb steht dort noch kein Link auf die Seite.
Und dasselbe im Auftrag.
Dieselben Bauweisen, nur mit einem anderen Namen darauf. Zwei Beispiele, bei denen aus Daten und Abläufen ein Werkzeug wurde, mit dem täglich gearbeitet wird.
Für Kunden gebaut
Portale, die für Kunden laufen.

WUMS für die Österreichische Post
App und Portal für Werkstatt- und Mobilitätsservice. In der App werden Fahrzeuge kontrolliert, Schäden erfasst und Übergaben dokumentiert; im Portal laufen die Aufträge zusammen.
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Logistics Alliance
Auftritt eines Dienstleisters für E-Commerce und Logistik — Webshop, Lager, Zustellung, Konfektionierung und Lohnverpackung. Eine Seite, die den ganzen Weg erklärt.
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3.000+
Einzelseiten, die allein die Verzeichnisse erzeugen — keine davon von Hand getippt
Ein Portal ist keine größere Website. Es ist ein anderes Bauwerk.
Eine Website hat Seiten, die jemand schreibt. Ein Portal hat Daten, aus denen Seiten entstehen. Der Unterschied entscheidet, ob nach zwei Jahren noch jemand pflegt — und ob Google überhaupt genug Seiten findet, um Sie zu zeigen.
Vorgehen
Wie so ein Portal entsteht.
Daten holen
Aus Schnittstellen, offenen Verzeichnissen, Betreiberseiten. Erst wenn klar ist, woher die Daten nachwachsen, lohnt sich der Rest.
Zusammenführen
Schreibweisen vereinheitlichen, Dubletten erkennen, Ortsnamen zusammenlegen. Das ist die Arbeit, die niemand sieht und ohne die nichts stimmt.
Seiten bauen
Je Eintrag eine Seite, dazu Übersichten nach Ort, Region und Merkmal. Der Bauvorgang läuft in Minuten und ist beliebig oft wiederholbar.
Auffindbar machen
Eigene Adressen, saubere Titel, strukturierte Daten, Sitemap. Ein Portal lebt von der Summe seiner Unterseiten, nicht von der Startseite.
Betreiben
Neue Daten einspielen, Umbenennungen weiterleiten, Lücken benennen statt verstecken. Ein Portal ist ein laufender Betrieb, kein Projekt mit Ende.
Für Sie läuft das genauso — nur dass am Ende Ihr Name darauf steht.
Fragen
Was Interessenten uns dazu fragen.
Ab wann lohnt sich ein Portal statt einer Website?
Sobald sich Inhalte wiederholen. Zehn Standorte, hundert Produkte, dreihundert Mitglieder — überall dort, wo dieselbe Seite mit anderen Werten immer wieder entsteht, ist ein Portal die günstigere und die haltbarere Lösung. Unter etwa dreißig gleichartigen Einträgen genügt eine gewöhnliche Website.
Woher kommen die Daten, wenn wir selbst keine haben?
Aus offenen Verzeichnissen, aus Schnittstellen der Hersteller, aus Ihren eigenen Systemen oder aus einer einmaligen Erhebung. Bei d-m.at waren es vier Unternehmensschnittstellen, bei hochseilgaerten.com Recherche über vier Länder. Wir sagen Ihnen vorher, welcher der Wege bei Ihnen trägt.
Was kostet der Betrieb?
Wenig, weil nichts rechnet. Ein statisches Portal liegt als fertiges HTML auf dem Server; die laufenden Kosten sind Webspace und die Pflege der Daten. Der Aufwand steckt im Bauen, nicht im Betreiben.
Können wir das Portal später selbst pflegen?
Ja, und das ist der Regelfall. Sie pflegen die Daten — in einer Tabelle, in Ihrem System oder in einer schmalen Eingabemaske — und der Bauvorgang macht daraus wieder eine vollständige Seite. Redaktionelle Texte lassen sich zusätzlich frei bearbeiten.
Muss ein Portal immer eine öffentliche Website sein?
Nein. Bei WUMS für die Österreichische Post gehört zu jedem Vorgang aus der App ein Arbeitsplatz im Portal — öffentlich ist davon nur die Produktseite. Dieselbe Bauweise trägt beides, den offenen Katalog und das interne Werkzeug.
Bauen Sie so etwas auch für uns?
Genau dafür stehen diese fünfzehn hier. Sagen Sie uns, welche Menge an gleichartigen Einträgen Sie haben und woher die Daten kommen könnten — wir sagen Ihnen, ob ein Portal der richtige Weg ist, und was es kostet.
Erzählen Sie uns, was Sie zeigen wollen.
Ein Gespräch reicht meist, um zu klären, ob Ihre Sache eine Website oder ein Portal ist. Beides bekommen Sie bei uns — nur nicht das falsche davon.
Lieber direkt? +43 3452 214 214